
LIDO 11
Die elfte Ausgabe von LIDO ist da! Begleitend zur Ausstellung HAPPY HOUSE oder: KLEINE REPARATUR DER WELT spürt LIDO der Brüchigkeit von Sicherheit und Geborgenheit, dem Unbekannten und Unsicheren in der Gegenwartskunst nach. Elf junge KünstlerInnnen sind in der Ausstellung angetreten, um metaphysische Räume, in denen es Identität und Erinnerung gibt und dazu Neugier auf das Unbekannte und eine spannende Idee von Zukunft zu erschaffen. Damit zeigen sie neue Perspektiven auf, gewähren Einblicke in ungedeutete Welten und schärfen die Wahrnehmung für das, was das Leben neben allem Pragmatismus noch ausmacht: Schönheit und Geheimnis, Traum und Wahnsinn, das Unbewusste und Unendliche in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. All das stellen wir Ihnen in LIDO 11 vor.
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Für das aktuelle Heft haben vier junge Grafikdesignerinnen die Ausstellung zu Papier gebracht; von den Künstlern ausgewählte Autorinnen und Autoren begleiten die Werke mit Texten, und die fotografische Dokumentation finden Sie in einem farbig gedruckten Mittelteil.
Viel Freude beim Lesen und Schauen!
Für 5,- Euro plus Versandkosten können Sie LIDO 11 bestellen
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LIDO 10
LIDO 10 beleuchtet das aktuelle Kunstgeschehen ALONG THE RHINE - Köln/Düsseldorf. 22 junge Künstlerinnen und Künstler sind angetreten, um mit Video- und Soundinstallationen, Experimentalfilmen, Screenings sowie skulpturalen und fotografischen Werken zu zeigen, was die Kunst im Bereich Neue Medien zu bieten hat. Sie alle kommen aus den beiden Kunsthochschulen entlang des Rheins: die Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und die Kunstakademie Düsseldorf.
Dieses Mal erscheint LIDO jedoch erst am Ende der Ausstellung. Denn das umfangreiche Begleitprogramm zu dieser Köln-Düsseldorfer Schau soll redaktionell festgehalten werden.
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Sie können LIDO aber schon jetzt bestellen und sich damit eine limitierte Arbeit der Ausstellung sichern:
Denn Manja Ehemann und Jan Christian Schulze haben für ALONG THE RHINE - Köln/Düsseldorf einen Ventilstopfen entworfen, der 250 Exemplaren des LIDO-Magazins als Multiple beiliegt. Als künstlerischer Beitrag thematisiert er seinen Status zwischen Ausstellung und ihrer (Re-)Präsentation im Katalog.
Die ersten 100 Exemplare des LIDOs + Multiple können Sie an der Kasse im KIT oder per Mail bestellen: für 5,- Euro zum Abholen, für 8,- Euro bei Versand. Die nächsten 100 Exemplare werden für 8,- Euro plus Versandkosten verkauft und die letzten 50 für 10,- Euro plus Versandkosten.
LIDO 10 bestellen!
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LIDO 9
Mit der neunten Ausgabe präsentiert LIDO seine klugen Inhalte im ganz neuen Layout. Zukünftig kommen Kunst, Politik, Freunde und Kritiker im Zeitungsformat zu Wort.
Begleitend zur Ausstellung Gipfeltreffen - Junge Bildhauerei aus der Schweiz und aus Deutschland gibt Fanni Fetzer einen leidenschaftlichen Lagebericht über die Schweizer Kunstszene der Gegenwart ab. Quinn Latimer spürt dem Wahnsinn im Werk von Ana Roldán nach und Milovan Farronato schreibt über die Bildhauer David Renggli und Andreas Golinski. Während Stefanie Kreuzer sich dem Werk von Felicitas Rhoden widmet, verschmilzt Jelena Martinovic schreibend mit Athene Galiciadis und Isgard Kracht streift vor- und rückblickend durch die zeitgenössische Bildhauerei. Das und mehr lesen Sie in LIDO 9.
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LIDO 8
LIDO 8 probt „Vom Gehen in viele Richtungen“ und nimmt die von Gabriele Orsech und Bernd Ruzicska für den Verein 701 e.v. im KIT kuratierte Gast-Schau wörtlich:
Kluge Köpfe schreiben über die Grenzüberschreitungen, die Mode, Kunst und Design zu einander hin wagen. So stellt Brigitte Werneburg fest, dass Modedesigner Hedi Slimane mit "Rock Diary" inzwischen seinen vierten Fotoband vorgelegt hat und damit scheinbar ein heftiges Crossover von Mode und Kunst bestätigt. Aber: Muss ein Louis-Vuitton-Shop im Museum seine Luxustaschen feil bieten? Ist Kunst jetzt vor allem Marke? In Berlin jedenfalls ist sie mit der Mode im Komplott. Das stellte Zora Schmidt-Tychsen fest, die für LIDO die junge Modeszene der Hauptstadt erforschte.
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Philosopisch-literarisch beleuchtet Oliver Tepel die Designerin Matali Crasset und ihr "Bicéphale- the belt chair project". Dieses ist im KIT ausgestellt und im LIDO-Katalogteil zu betrachten. Dort und im Textteil ist die Ausstellung „Vom Gehen in viele Richtungen“ ausführlich dokumentiert.
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LIDO 7
Begleitend zur Ausstellung SPIEGELBILD
KIT - Kunst im Tunnel
Der gegenwärtige Mensch und seine Umgebung, gespiegelt von der Malerei - so lautete das Thema der Ausstellung „Spiegelbild“, dessen Katalog Sie im Inside-Teil der neuen LIDO-Ausgabe finden. Bilder und Skulpturen junger Maler der Kunstakademie Düsseldorf sind dort zu sehen und werden im Thema-Teil von Kunsthistorikern und Autoren teils mit Texten, teils mit Fotostrecken kommentiert.
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Im vorderen Teil von LIDO lesen Sie Interviews mit Peter Doig, der an der Kunstakademie Düsseldorf lehrt und mit Dirk Skreber, der dort studierte und in diesem Herbst eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste in Hamburg antreten wird. Die Kunsthistorikern Noemi Smolik setzt sich mit dem Spiegel in der Kunst auseinander und das Team der Fachhochschule Düsseldorf hat Bilder aus Düsseldorf dazu gemacht.
Ab dem 25. September kann das LIDO 7 im KIT, in der der Kunsthalle Düsseldorf und in der Buchhandlung Walther König für 5,- Euro erworben werden.
Gestalter: Carina Linnemann, Izabel Jablonski, Katja Günther, Markus Göddertz
LIDO 7 als PDF downloaden
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LIDO 6
Das Gestalter-Team der Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Design ist dabei, das flimmernde Medium Video auf’s Papier gebracht, unterstützt von Fotografen und Autoren, die sich dem Thema Video-Kunst verschrieben haben.
Über die schrieb Markus Landert 1987 im Katalog zur Ausstellung „Neues Video aus der BRD“ im Museum für Gegenwartskunst in Basel: „Videokunst vegetiert von Kunstkennern und Fernsehleuten fast unbeachtet in einem kulturellen Leerraum vor sich hin, getragen allein von den Künstlern und einigen wenigen Enthusiasten, denen es gerade die Randständigkeit und Zwitterhaftigkeit des Mediums angetan hat.“
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Heute ist Video vom Rand in die Mitte gerückt und so populär wie nie; jeder dreht seinen eigenen Film und stellt ihn auf youtube.com ins Internet, und für die Generation der nach 1970 geborenen ist das Medium Alltag.
Trotzdem scheint es, dass 40 Jahre nach den Anfängen des Video und lange nachdem Nan Hoover und der „Vater des Video“, Nan June Paik
in Düsseldorf Videokunst lehrten, in der bildenden Kunst die beweglichen Bilder eine besondere Stellung haben. Denn die innige Verbindung von Kunst und Technik,
von Bildschirmen und Beamern mit Bildern, die sich in jeder Sekunde zigmal neu erzeugen, erfordert Konzentration und Geduld und Leidenschaft.
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Video-Leidenschaft. Wir freuen uns, Ihnen im neuen LIDO-Magazin Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern zu präsentieren, die diese Leidenschaft besitzen.
Ausgesucht wurden die in VIDEO KOOP gezeigten Arbeiten von Julia Stoschek, Sammlerin und Gründerin der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf-Oberkassel, der man ebenfalls große Video-Leidenschaft attestieren kann.
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LIDO 5
Für die neue Ausgabe des LIDO-Magazins stellten sich die Gestalter von der Fachhochschule Düsseldorf der Aufgabe, die Ausstellung „believe me! – Bildhauerei zwischen Sein und Schein“ aufs Papier zu bringen. Das Dreidimensionale und Materialschwere musste zwischen die Druckwalzen und vermittelt nun, als leichtes Blatt in der Hand, den Charakter der Ausstellung an den Leser. Dafür hat das LIDO-Team Skulptur und Raum über den Einsatz von Typographie und Fotografie, anhand unterschiedlicher Papierarten und durch das Spielen mit Druckfarben Gestalt gegeben; hat für den Kunststadtteil die Skulpturenszene Düsseldorfs erkundet und im Inside-Katalogteil die „believe me!“-Künstler und ihre Werke bildhaft porträtiert. Spannende und aufklärende Texte von jungen Kunstwissenschaftlern und Künstlern finden sich im Thema-Teil.
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LIDO IV
Die Gestalter der Fachhochschule Düsseldorf (Design), Christoph Julius Gabriel, Johanna Klein und Johannes von Gross haben das KIT-Magazin für die Ausstellung Secondary Structures" in der Tradition des Minimalismus gestaltet:
Strenge Formen, schwarzweiße Fotos, ein Umschlag, der aufgeklappt zum Plakat wird. Mit Texten von den Künstlern und bekannten Autoren wie Ursula Ströbele, Sebastian Preuss und Tim Turiak.
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LIDO führt in Bild und Text durch die aktuelle KIT-Ausstellung; im Kunststadt-Teil setzen sich die Gestalter grafisch und inhaltlich mit Natur und Landschaft in Düsseldorf auseinander.
LIDO kostet 9 EUR und ist im KIT und in der Kunsthalle Düsseldorf erhältlich.
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LIDO II kostet 9 Euro.
LIDO I ist nun für 5 Euro zu haben.
Liebe Leserinnen und Leser,
Kunst und Design machen gemeinsame Sache für KIT: Studenten der Fachhochschule Düsseldorf und das KIT-Team veröffentlichen eine vierteljährlich erscheinende Publikation zu den Ausstellungen bei KIT Kunst im Tunnel.
"Lido, das sind braun gebrannte Typen mit Goldkettchen" (Prof. Katharina
Fritsch), das sind die Rentner vom Luganer See, die Sonnenschirme am
Strand von Rimini. Lido ist Thomas Mann in Venedig und das kleine
Eiscafé in Kaiserswerth. Lido ist im Italienischen die Nehrung, die eine Lagune
vom offenen Meer trennt.
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LIDO ist das KIT-Magazin und darin alles zusammen:
die Träume, der Sonnenschein, der strömende Rhein und die Chance für
junge Künstler, durch Kunst im Tunnel großen Erfolgen entgegen zu
steuern in den Museen und Galerien der Welt.
Wir haben LIDO eingeteilt in K,I,T und einen News-Teil. Kunst, Politik,
Freunde und Kritiker kommen zu Wort. Wir stellen vor, was in Museen und
Galerien um uns herum gezeigt wird. Wir dokumentieren die Ausstellung. Sie finden Texte von und zu den Künstlerinnen und
Künstlern und einiges mehr.
Ihre Lido Redaktion
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