Barrierefreiheit

KIT – Kunst im Tunnel liegt direkt unter der Düsseldorfer Rheinuferpromenade und ist ein unterirdischer Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst. Zwischen den puristischen Betonwänden des KIT sind die Werke junger Künstler*innen ausgestellt, die die Künstlerische Leiterin des KIT, Gertrud Peters, einlädt.

KIT versteht sich als eine Kunst- und Kultureinrichtung für alle. Aktiv arbeiten wir daran, unser Haus inklusiv auszurichten, um eine inklusive, gleichberechtigte und selbstständige Teilhabe aller Menschen zu ermöglichen.

Für Ihren Besuch haben wir Ihnen einige Hinweise zusammengestellt. Sollten sich darüber hinaus weitere Fragen ergeben, zögern Sie bitte nicht, Claudia Paulus per E-Mail unter paulus@kunsthalle-duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211 54 23 77 19 zu kontaktieren. Das Serviceteam von KIT (Kassen- und Aufsichtsdienst) ist zu den Öffnungszeiten telefonisch unter 0211 52 09 95 97 zu erreichen.

Allgemeine Hinweise

Behindertenparkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe von KIT hinter der Staatskanzlei (Parkplatz Horionplatz 10) und unter der Rheinkniebrücke (Q-Park Apollo). Die Fußwege verlaufen über unterschiedlich gepflasterte Oberflächen.

Die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt bis zur Haltestelle Landtag/Kniebrücke. Von dort führt der Weg über den Horionplatz, bis Sie schließlich KIT an der Rheinuferpromenade erreichen. Es befindet sich kein Leitsystem zwischen Haltestelle und KIT.

Durch das KIT Café gelangen Sie mit dem Aufzug oder über eine große, steile Treppe mit 32 Stufen in den unterirdischen Ausstellungsbereich. Der Handlauf wird auf rechtsseitig durch eine Tür unterbrochen

Der Ausstellungsraum erstreckt sich elliptisch über eine Länge von etwa 140 Metern, das heißt, die Deckenhöhe des Raums variieren und im Boden befindet sich ein Gefälle.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten ist das behinderten gerechte WC aktuell außer Betrieb.

Wir haben ein behindertengerechtes WC.

Der Eintritt für schwerbehinderte Menschen ist inklusive Begleitperson kostenlos.
Das Mitführen von Assistenzhunden ist erlaubt.
Das Mitführen von Medikamententaschen ist erlaubt.

Vor Ort finden Sie den Besucher*innen-Text in Deutsch (Schwere Sprache) und Englisch.

Mit dem Gender-Sternchen* verwenden wir eine geschlechtersensible Schriftsprache. Die künstlerische Ausdrucksform steht über den Sprachkonventionen des Hauses. So kann es in Ausnahmefällen zu Abweichungen kommen.

Für mobilitätseingeschränkte Menschen

Der Zugang zu KIT erfolgt über das KIT Café. Zwischen Rheinpromenade und Eingang ist ein kurzer, ungepflasterter Weg.

Sie können den Ausstellungsraum mit einem Aufzug erreichen.

Den Ausstellungsraum erreichen Sie über eine steile Treppe mit 32 Stufen, deren Handlauf rechtsseitig durch eine Tür unterbrochen wird.

Der Ausstellungsraum erstreckt sich elliptisch über eine Länge von etwa 140 Metern, das heißt, die Deckenhöhe des Raums variieren und im Boden befindet sich ein Gefälle.

Im Ausstellungsraum befinden sich wenige Bänke als Sitzgelegenheiten. Bei Ihrem Besuch können Sie einen Rollstuhl und auch Klapphocker an der Kasse ausleihen, um innerhalb der Räumlichkeiten zu sitzen. Sprechen Sie bei Bedarf gerne die Mitarbeiter*innen des Serviceteams von KIT darauf an.

Hinweis für Rollstuhlnutzende: In der aktuellen Ausstellung Verschwinden (ARCHIV) – Fotografien von Laurenz Berges befinden sich die Bilder allesamt mit Mittelpunkt auf einer Höhe von 145 cm bis 150 cm.

Für blinde und sehbehinderte Menschen

Sowohl im Außenbereich als auch innerhalb der Räumlichkeiten ist kein Navigations- oder Leitsystem installiert.

Der Zugang zu KIT erfolgt über das KIT Café. Zwischen Rheinpromenade und Eingang ist ein kurzer, ungepflasterter Weg.

Den Ausstellungsraum erreichen Sie über eine steile Treppe mit 32 Stufen, deren Handlauf rechtsseitig durch eine Tür unterbrochen wird oder mit einem Aufzug.

Die gezeigte Videoarbeit in der aktuellen Ausstellung verfügt nicht über Audiodeskriptionen.

Wir bieten zu jeder Ausstellung eine Akustische Führung oder Führung für alle Sinne an. Diese wendet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen. In dem dialogischen Format nähern wir uns über verschiedene Sinneseindrücke der Schau. Bitte entnehmen Sie den aktuellen Termin unseren Webkalender. Wir bitten um Anmeldung unter bildung@kunst-im-tunnel.de oder 0211-54237710.

Für taube und hörbehinderte Menschen

KIT verfügt über ein akustisches Alarmsystem ohne visuelle Signale.

Die gezeigte Videoarbeit hat keine Untertitel.

Durch die Verwendung von tragbaren Induktionsschleifen im Zusammenspiel mit unserem Audio-Tour-Guide-System können Hörgerät- und CI-Trägerinnen an Führungsformaten teilnehmen. Hierzu müssen Sie bei Ihrem Gerät lediglich die T-Spule aktivieren. Ihre Akustiker*in kann Sie dazu näher beraten.

Wir bieten zu jeder Ausstellung eine Führung mit Verdolemtschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) an. Diese wendet sich an taube, hörbehinderte und hörende Menschen gleichermaßen. Bitte entnehmen Sie den aktuellen Termin unseren Webkalender. Wir bitten um Anmeldung unter bildung@kunst-im-tunnel.de oder 0211-54237710.

Melden von Barrieren

Bitte wenden Sie sich an uns, falls Sie bei Ihrem Besuch auf unerwartete Barrieren stoßen. Gerne können Sie die Mitarbeiter*innen von KIT direkt vor Ort ansprechen. Oder Sie wenden sich telefonisch unter 0211 54 23 77 15 oder per E-Mail unter pesch@kunsthalle-duesseldorf.de an unsere Ansprechperson Joshua Pesch-Ulonska. Es erfolgt eine sorgfältige Dokumentation Ihrer Rückmeldung, sodass wir mithilfe dieser an der Verbesserung der Barrierefreiheit arbeiten können.

Weitere Hinweise

Die AG Diversität von KIT arbeitet laufend daran, inklusive (Vermittlungs-)Angebote zu entwerfen. Wir sind dankbar über jeden Hinweis Ihrerseits. KIT besitzt keine Sammlung und präsentiert Wechselausstellungen. Hierdurch ergeben sich, je nach Ausstellung, immer neue Situationen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit, die bedacht werden müssen.

KIT ist durch „Reisen für Alle“ akkreditiert bis 2026.